Wir sind überzeugt davon, dass gut aus- und fortgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidenden positiven Einfluss auf die Qualität unserer Arbeit haben.

Deswegen bereiten wir sie systematisch auf ihre Aufgaben vor und arbeiten sie sorgsam ein. Fachkompetenz und Sicherheit in der tagtäglichen Arbeit sind uns wichtig, genauso wie Vertrauen und Verläßlichkeit. Alles zusammen führt zu einer Dienstleistung, mit der alle Beteiligten zufrieden sein können.

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Deswegen bieten wir allen Mitarbeitenden ein breites Spektrum an Fachkursen und Seminaren sowie die Teilnahme an Tagungen und Kongressen an.
Sofern sie die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen erfüllen, können sie sich beispielsweise in unserem Kurs Außerklinische Beatmung (DIGAB-akkreditiert) zur Fachkraft für diesen Bereich weiterbilden lassen, im Seminar Kommunikation ihr Wissen über Kommunikationsmodelle und Konfliktlösungsstrategien erweitern oder sich zur Pflegedienstleitung (PDL) qualifizieren.

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Basiskurs
Pflegefachkraft für außerklinische Beatmung

Zur fachpflegerischen Versorgung beatmungsabhängiger Kunden sind umfangreiche Kenntnisse und fachliche Sicherheit erforderlich, die wir unseren MitarbeiterInnen in dieser Weiterbildung geben möchten.  

Während der theoretischen Ausbildung, mit anschließendem praktischen Teil vermittelt der Kurs Fach- und Hintergrundwissen aus dem Bereich Beatmung. Die sichere Beurteilung der pflegerischen Gesamtsituation und eine Versiertheit im Arbeitsalltag gewährleisten eine qualitativ noch bessere Versorgung intensivpflegebedürftiger Kunden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden durch Kompetenz und Selbstbewusstsein gestärkt.

Zielgruppe | Dauer | Inhalte

Zielgruppe
Dieser Kurs richtet sich vorrangig an alle eigenverantwortlich tätigen Pflegekräfte (examinierte Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen, AltenpflegerInnen), die in der Außerklinischen Intensivpflege tätig sind oder es werden wollen.

Dauer
Theoretischer Teil: 50 Unterrichtseinheiten in 6 Tagen + Prüfung (90 Min.)
Praktischer Teil: klinisches Praktikum (40 Std.), außerklinisches Praktikum (40 Std.)

 

Fortbildungskalender Kurse

Inhalte
Der Kurs setzt sich aus folgenden Themenschwerpunkten zusammen:

Basiskurs
Pflegefachassistenz für außerklinische Intensivpflege in Wohngemeinschaften

Für die adäquate Versorgung beatmungsabhängiger Kunden in unseren Wohngemeinschaften sind Basis-Kenntnisse und eine grundlegende Sicherheit erforderlich, die wir unseren MitarbeiterInnen in dieser Weiterbildung geben möchten.   Während der Ausbildung vermittelt der Kurs Fach- und Hintergrundwissen aus dem Bereich Beatmung um  eine sichere Beurteilung der pflegerischen Gesamtsituation und eine Versiertheit im Arbeitsalltag zu gewährleisten.
Das Ziel ist eine qualitativ noch bessere Versorgung unserer intensivpflegebedürftiger Kunden, durch die Stärkung unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ihrer Kompetenz und in ihrem Selbstbewusstsein.

Zielgruppe | Dauer | Inhalte

Zielgruppe
Dieser Kurs richtet sich an festangestellte Assistenzkräfte die bei unseren intensivpflegerisch versorgten Kunden in Wohngemeinschaften eingesetzt werden. Die Grundqualifikation der Mitarbeitenden ist hierbei nicht ausschlaggebend.

Dauer
50 Unterrichtseinheiten verteilt auf 5 Tage

 

Fortbildungskalender Kurse

Inhalte
Der Kurs setzt sich aus folgenden Themenschwerpunkten zusammen:

Unsere Seminare

Die isb gibt allen Mitarbeitern in Pflege und Verwaltung die Gelegenheit, sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln. Wir sehen Fortbildung als Chance, Mitarbeiter zu motivieren und zu qualifizieren, um unseren hohen Qualitätsstandard zu erhalten sowie unsere Dienstleistungen stetig zu verbessern.
Das kann nur dann optimal erreicht werden, wenn die Mitarbeitenden an der Fortbildungsplanung aktiv mitwirken und ihre Wünsche im Bezug auf die Teilnahme an bestimmten Veranstaltungen berücksichtigt werden.
Diese Veranstaltungen werden durch ein interdisziplinäres Team aus Pflegekräften, Therapeuten und betroffenen Kunden von der Geschäftsstelle Wuppertal aus angeboten.

Fortbildungskalender 2 | 2018

Kontakt

Medizin | Pflege

Grundlagen der Atmung und Beatmung
Die Versorgung und Überwachung von beatmeten Kunden erfordert ein hohes Maß an Erfahrung und fachlicher Kompetenz, da diese Therapie in der Regel lebenserhaltend ist. Es wird in dem Kurs auf alle Belange der Beatmungstherapie– und pflege anhand von ganz praktischen Beispielen eingegangen.

Tracheostomaversorgung und Notfallmanagement
Da die Versorgung von Kunden mit Tracheostoma ein hohes Maß an fachlicher und praktischer Kompetenz erfordert, ist der Praxisanteil in diesem Seminar sehr hoch. Hier haben die Teilnehmer die Möglichkeit unter fachlicher Anleitung Materialien auszuprobieren und sogar mitzubringen.

Krankenbeobachtung in Beatmungsversorgungen
In diesem Seminar werden erfahrene Dozenten die verschiedenen Aspekte der Krankenbeobachtung bei beatmeten Kunden erläutern um so z.B. in Notfallsituationen adäquat reagieren zu können. Die fachliche kompetente Überwachung von beatmeten Kunden ist relevant für das Einschätzen von Notfallsituationen.

Pflege von Querschnittsgelähmten
Die Versorgung von querschnittsgelähmten Menschen ist in ihrer gesamten Ausprägung und dem fachpflegerischen Anspruch extrem komplex und sehr anspruchsvoll. In diesem Seminar werden sowohl medizinische als auch fachpflegerische Themen vermittelt.

Neuromuskuläre Erkrankungen
Neuromuskuläre Erkrankungen führen zu einer Schwäche oder vorzeitigem Ermüdbarkeit der Muskulatur. Die Ursachen sind vielfältig. Teilweise führen diese Erkrankungen auch zur Beatmungspflichtigkeit der Betroffenen. In diesem Seminar werden die gängigsten Krankheitsbilder vorgestellt.

Noninvasive Beatmung (NIV, Maskenbeatmung)
Die noninvasive Beatmung ist eine spezielle Form der Beatmung, die in der Regel über Masken realisiert wird. Der Umgang mit dieser Form der Beatmung erfordert eine hohe fachliche, soziale und praktische Kompetenz.

COPD und Sauerstoff
Die COPD ist ein der häufigsten zivilisatorischen Erkrankungen in Deutschland. Es handelt sich um ein komplexes Krankheitsbild das zur Beatmungspflichtigkeit von betroffenen führen kann. Häufig benötigen die COPD-erkrankten Sauerstoff als medikamentöse Therapie.

Amyotrophe Lateralsklerose – ALS
Die Fortbildung wird von Herrn Jünke (selbst ALS-Betroffener und Vorsitzender des Vereins ALS-mobil) und Frank Gerhard gehalten. Es werden sowohl medizinische, als auch pflegerische und psychosoziale Inhalte vermittelt. Grade die Kombination aus der Innenansicht eines Betroffenen und medizinischen bzw. fachpflegerischen Inhalten hat in der Vergangenheit zu sehr guten Rückmeldungen geführt. Es findet ein intensiver interaktiver Austausch zwischen Referent und Teilnehmern statt.

Aufbau und Funktion von Beatmungsgeräten
Die außerklinische Beatmung erfordert ein hohes Maß an fachlicher und praktischer Kompetenz. In diesem Kurs werden verschiedene Beatmungsgeräte theoretisch und praktisch vorgestellt. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, konkrete Fallbeispiele mitzubringen. Das Seminar ist sehr praxisnah ausgelegt.

Notfallsituationen in Beatmungsversorgungen und Reanimation (mit Bescheinigung »Auffrischung 1. Hilfe«)
Dieser Kurs richtet sich an alle Mitarbeitenden die in Versorgungen von beatmeten Kunden tätig sind oder es sein werden. Die außerklinische Beatmung von Kunden erfordert ein hohes Maß an fachlicher und praktischer Kompetenz. In diesem Kurs werden verschiedene Beatmungsgeräte theoretisch und praktisch vorgestellt.

Psychosozialkompetenz

Umgang mit Trauer und Tod
Dieses Seminar soll den Teilnehmenden einen Einblick in den Umgang mit Verlust und Trauer geben und Bewältigungsmöglichkeiten aufzeigen.

Nähe und Distanz
Dieses Seminar bietet den Teilnehmenden Einblicke in das Thema Nähe und Distanz beim Umgang mit ihren Kunden.

Kommunikation
Dieses Seminar ist ein Vertiefungsseminar und bietet den Teilnehmenden Kommunikationsmodelle und Konfliktlösungsstrategien anhand von praktischen Übungen und Rollenspielen.

Selbstbestimmt Leben

Selbstbestimmt Leben
Selbstbestimmt Leben ist ein Begriff aus der Selbsthilfebewegung behinderter Menschen und zentraler Bestandteil des Leitbildes der isb.
Es wird abhängig von der Situation, den Beteiligten und den Rahmenbedingungen stets neu in der täglichen Arbeit definiert. Dieses Seminar informiert zu Hintergünden, benennt Einflussgrößen, thematisiert die Sichtweise von Betroffenen und moderiert den fallbezogenen interdisziplinären Austausch der isb-Mitarbeitenden untereinander.

Führungskräfteentwicklung

Gesprächsführung
In dieser Workshop-Reihe schärfen Sie ihre Wahrnehmung für die verschiedenen Ebenen der Kommunikation. Sie arbeiten intensiv mit Selbst- & Fremdbild und erkennen ihre Stärken und Schwächen in schwierigen Gesprächen.
Sie erhalten theoretischen Input zu Kommunikationsmodellen, Körpersprache und Rollen im Konflikt. Sie lernen, was Führung bedeutet und wie Sie grundlegende Führungswerkzeuge nutzen.
Sie identifizieren persönliche Stressfaktoren und -quellen und erkennen die Symptome von Stress bei sich und anderen.

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei der isb

Bei der isb unterstützen FSJ-ler und BFD-ler körperlich, geistig oder emotional behinderte Kinder in Schulen oder Kindergärten. Weitere Einsatzmöglichkeiten gibt es in unseren Wohngemeinschaften im Bereich der Freizeitbegleitung und in der hauswirtschaftlichen Versorgung von Senioren und Menschen mit Behinderung.

Bitte wenden Sie sich an unsere Zweigstelle in Düsseldorf
oder unsere Zweigstelle in Heidelberg.

Ausbildung bei der isb

Pflegehelfer haben bei uns die Möglichkeit eine Ausbildung zum Altenpfleger zu machen, dabei trägt die isb die Verantwortung für die praktische Ausbildung. Die internen Praktika finden meist in unseren Wohngemeinschaften statt und die externen Praktika werden bei unseren Kooperationspartnern absolviert. Die Gesamtverantwortung liegt bei den Fachseminaren.
Unsere Ausbildungsbeauftragte betreut die Auszubildenden, bietet regelmäßige Gespräche an und vermittelt zwischen dem Schüler, der Schule und der Praktikumsstelle.

Bisher bestehen Kooperationsverträge mit der Diakonieakademie in Wuppertal, mit der Altenpflegeschule in Witten und mit den Altenpflegeschulen des Fliedner-Werkes in Mühlheim und Duisburg. Weitere Kooperationen sind möglich, sprechen Sie uns an.

 

Kontakt Ausbildung NRW

Kontakt Ausbildung Baden-Württemberg 

Kontakt Ausbildung Rheinland-Pfalz